Entwicklungswerkstätten

Thematische Kooperation der Modellschulen für Partizipation und Demokratie

Eines der wichtigsten Ziele der vier regionalen Modellschul-Netzwerke ist, die Schulen bei ihrer Entwicklung im Qualitätsbereich Partizipation und Demokratie zu unterstützen. In den Entwicklungswerkstätten arbeiten die Modellschulen an gemeinsamen Themenschwerpunkten und kooperieren dabei mit externen Referenten. Die Formen und Themen der Zusammenarbeit werden von den Modellschulen selbst festgelegt.

Seit dem Schuljahr 2012/13 fördert die Serviceagentur „Ganztägig lernen“ Rheinland-Pfalz die Zusammenarbeit von elf Schulen in vier Entwicklungswerkstätten. Auf der Seite der jeweiligen Entwickungswerkstatt erfahren Sie mehr über die inhaltlichen Schwerpunkte und Entwicklungsziele:

Die Bezeichnung „Entwicklungswerkstatt“ beschreibt, worum es geht: In einer Entwicklungswerkstatt können in der Regel zwei bis vier Modellschulen ein selbstgewähltes Thema gemeinsam er- und bearbeiten. Die Zusammenarbeit soll an konkrete Problem- und Fragestellungen der teilnehmenden Schulen anknüpfen und dazu dienen, das Thema inhaltlich zu erschließen. Die Ergebnisse der Zusammenarbeit sollen von den Schulen für ihre Schulentwicklungsprozesse im Bereich Partizipation und Demokratie genutzt werden.

Dieses Förderprogramm ist ein Versuch: Es soll dazu dienen, neue Wege der Zusammenarbeit im Netzwerk der Modellschulen für Partizipation und Demokratie zu finden. Den Schulen wird die Möglichkeit geboten, sich in kollegialer Kooperation weiterzuentwickeln und praxisnah Modelle zu erproben. Das bedeutet, dass die Modellschulen die Ergebnisse der Entwicklungswerkstätten in der Praxis anwenden und die dabei gewonnenen Erfahrungen in die Werkstatt zurücktragen.

Die Entwicklungswerkstätten sind auf eine Laufzeit von 1,5 Schuljahren angelegt und können jederzeit ihre Arbeit aufnehmen.

Alle Rückfragen von Modellschulen beantwortet Ihnen gerne Ihre Netzwerkkoordinatorin oder Ihr Netzwerkkoordinator.